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Datum: 26.02.2017
Autor: Rhya jha'avijl
Thema: Semantik, Planaristik
Titel: Die Fulcrae Astralis
Mit Fulcrae Astralis bezeichnet man dünne Kanäle des astralen Subplanums, welche das
materielle Planum durchdringen und es gleichzeitig im astralen Raum fixieren.

Ausser dieser Fixatio hat es 2 weitere wichtige Aufgaben:

– Beugung von Dweomeren
– Reflexion von Dweomeren

(Anmerkung: Dies sind sind die ursprünglichen Aufgaben der Fulcrae Astralis, vielmehr
wurde ihnen diese Funktion von Magieanwendern zugedacht, es handelt sich hierbei mehr
oder minder um eine „Zwecksentfremdung“.)

Fragestellung: Was passiert wenn ich einen Fulcrae Astralis in Schwingung versetze?

Zunächst stellen wir fest, dass ein Fulcrae Astralis aufgrund seiner enorm hohen
Energiedichte nicht leicht aus seinem ursprünglichen Schwingungsmuster abzulenken ist.

Sollte es dennoch und enormem Energieaufwand gelingen, so zeigen sie ein Verhalten,
welches wir mit gewöhnlichen Fäden bei Überbeanspruchung beobachten können:
Sie reissen bzw. lösen sich die Fulcrae Astralis von der materiellen Ebene.
Stellen wir uns vor, viele oder gar alle dieser Fulcrae Astralis werden zerstört,
so hatten dies sehr ernste Folgen:

Zum einen wäre keine Übertragung von (Bewegungs)Energie zwischen den Ebenen mehr möglich.
Dazu würde eine Vollständige Entkopplung der beiden (materiellen und astralen) Ebenen
kommen.

Die Folgen davon wiederrum wären:

1. eine permanente Anaphase wäre möglich bzw. wahrscheinlich

2. Dislocatio der materiellen Ebene und somit die Gefahr der Berührung mit anderen Ebenen
möglich, ergo 2 Welten könnten durch einen planaren Riss in Berührung kommen.

Fragestellung: Wie können Fulcare Astralis in Schwinung versetzt werden?

Sehr starke, ständig wiederkehrende Dweomere können Fulcrae Astralis in Schwingung
versetzen. Somit besteht die Gefahr einer Überladung der Fulcrae Astralis durch ständig
neu hinzukommende Dweomere.

Werden Fulcrae Astralis beschädigt, so löst sich das astrale Subplanum zusehens vom
materiellen Subplanum . Kommen auf einer der beiden Ebenen dann noch Änderungen im
Grundmuster hinzu, so gerät die Paraphase immer mehr aus dem Takt, was letztlich in einer
Anaphase endet.

Bezogen auf die Welt in der wir leben bedeutet dies, dass wir mit der Anwendung von
Magie Weise und Rücksichtsvoll umgehen sollten, da sich bereits erste Schwächungen
des astralen gewebes zeigen, was sich auch bereits auf die Magieanwender auswirkt,
die besondere Paraphernalia zum wirken vielen, vor allem komplizierterer Zauber
benötigen.