Abhandlungen

Abhandlung ansehen



Datum: 25.02.2017
Autor: Rhya jha'avijl
Thema: Semantik
Titel: Theorie über die Wirkung des An Lor Xen
Grundproblem:

Erklärung der Nebeneffekte der Applicato An Lor Xen

1. Untastbarkeit des Anwenders
2. Trotzdem ist der Anwender zu hören
3. Illusionsproblematik eines Gegenstandes

Ich versuchte zunächst das Problem auf semantischer Ebene anzugehen
und stiess schon bald auf Hindernisse. Vor allem die „Untastbarkeit“ des Anwenders lies
mich zu keiner schlüssigen Lösung kommen.
Bei der Lektüre des Werkes „Einführung in die Planaristik“ kam mir dann die Idee eines
Lösungsansatzes, die in im folgenden gerne darlegen möchte:

Der Anwender des An Lor Xen (bzw. das Ziel falls dies unterschiedliche Personen
sein sollten) wird von unserer Primärebene ein Stück abgehoben. Somit ist es sowohl
unsichtbar als auch untastbar. Man kann ihn aber dennoch noch hören, wie es bei unserem
Experimentder Fall war. Er befindet sich also in einem Subplanum, aus welchem er noch geringfügig
auf unsere Pimärebene Einfluss nehmen kann, sprich ein Objekt bewegen, in unserem Fall
die Fackel.
Die weitergehende Frage war nun, warum die Fackel für uns als Illusion immer noch sichtbar
ist, wenn sie der Anwender des An Lor Xen aufnimmt. Dazu kam ich auch zu einem Schluss.

Teilt man unsere Primärebene in mehrere Subebenen auf so weisen diese unterschiedliche
Eigenschaften auf.

Ich bezeichne die Ebene, in der wir uns normalerweise bewegen, als Stufe 0.
Stufe 1 wäre dann nach meiner Theorie dann eine Ebene, in welchem das Objekt
von unserer Primärebene aus zwar noch sichtbar ist, aber seine materiellen Eigenschaften
verloren hat. Dies wäre auch dann auch die Ebene, in die der Anwender des An Lor Xen den
Gegenstand hebt.

Stufe 2 wäre die nächste Stufe, in der dann zusätzlich zu den materiellen Eigenschaften
noch die Lichteigenschaften des Objektes verloren gehen, ergo, die Stufe in der sich der
Anwender des An Lor Xen befindet. Somit wäre er sowohl unsichtbar als auch untastbar,
wie in unserem Experiment.

Zusammenfassend also, die Fackel wird minimal vom materiellen Subplanum angehoben und
erhält so die Eigenschaften, die sie in unserem Experiment vorweist.